Archiv für Oktober 2012

Archiv: Basch #20 – Vorwort

Hallo St. Pauli-Fans,

Es tut sich sportlich etwas, oder? Klingt zwar etwas schräg bei der aktuellen Tabellensituation, aber im letzten Heimspiel haben wir einen furiosen Beginn gesehen. Auch in Paderborn gab es so einige Lichtblicke und wenn wir endlich mal wieder einen richtigen Knipser in den eigenen Reihen ausfindig machen können, dann wird’s auch was mit einer versöhnlichen Saison mit Ende auf Platz 8 bis 12. Das passt schon.

Wobei natürlich besonders das Unentschieden in Paderborn vom letzten Wochenende schmerzt. Ein Auswärtssieg und vielleicht die erhoffte Trendwende waren mehr als greifbar und so mancher hat sich sicher noch Tage später gewundert, warum wir da eigentlich nicht gewonnen haben. Verrückt, dass gerade Deniz Naki nach seiner Einwechslung den Ausgleich erzielt hat. Deniz, musste das wirklich sein? Ich möchte trotzdem für alle Partei ergreifen, die ihm nach dem Spiel aus vollem Herzen zugejubelt haben. Deniz Naki hat uns so viel mehr geschenkt, als zwei verlorene Punkte in Paderborn ausgleichen könnten. Seine Tore gegen Hansa, sein legendärer Jubel, die Halsabschneidergeste, die Fahne im Rasen des Ostseestadions, seine Abschiedsrede vor der Südkurve und seine Zuneigung zu den Ultras. Unauslöschlich in den braun-weißen Geschichtsbüchern und so viel wichtiger als ein Gegentor. Für mich war es nicht vergleichbar mit dem teilweise blinden Abgefeiere irgendeiner Scheiße, sondern eine Art von Respekt zwischen Fans und Spielern, die es leider im modernen Fußball nur noch sehr selten gibt. (mehr…)

Archiv: Basch #20 –Kommentar: Wer ist eigentlich “very important”?


Jüngst verschickte die FC St.Pauli Vermarktungs GmbH & Co KG Briefe, in denen Präsident Stefan Orth die“persönliche Empfehlung” aussprach, Business Seats auf der Haupttribüne oder in der Südkurve zu einem “exklusiven Vorzugspreis” zu erstehen. Soweit natürlich nicht mehr als das Alltagsgeschäft eines Vermarkters und – um es gleich vorweg zu nehmen – kein Grund, irgendetwas zu skandalisieren. Zwar sind drei Reihen Logen auf zwei Tribünen noch immer kein Grund zum Jubeln und Business Seats in unserer Kurve noch immer scheiße, aber darum soll es nicht gehen. Das Schreiben zeigt lediglich erneut auf, woher dieser Verein die gesamte Grundlage nimmt, die er vermarktet – von uns. Dies ist im Grunde eine sehr schöne Sache, lässt aber vor allem die aktuelle Debatte, in der wir uns gewünscht hätten, dass die aktuelle Vereinsführung sich deutlich zu den Fans und Mitgliedern dieses Vereins bekennt, mal wieder in einem kritischen Licht erscheinen. (mehr…)

Archiv: Basch #20 – Hintergrundrauschen – JHV Kolumne III

Grüßt euch doch erst mal,

in den ersten beiden Ausgaben dieser Kolumne kam die Selbstkritik nicht zu knapp und ich habe sowohl positive, als auch negative Resonanz erhalten. Diese Kolumne ist natürlich als Einzelmeinung geschrieben und erhebt keinen Anspruch auf eine wie auch immer geartete Objektivität. Das Thema dieser dritten Ausgabe, die Leistungen der Vereinsführung, allen voran des Präsidiums, bietet nicht den Raum für Selbstkritik und derer ist auch erst mal genug geäußert. Damit wird es heute weniger Konfliktpotential und Reibungspunkte geben, da nur „denen da oben“ ans Bein gepisst wird.

Bei der Rückbetrachtung der positiven und negativen Leistungen unserer Vereinsführung bietet es sich an über die vergangene Jahreshauptversammlung hinauszugehen um ein ganzheitliches Bild zu zeichnen. Es kann wohl vorweggenommen werden, dass auch nach dem Ausscheiden Corny Littmanns aus dem Amt des Präsidenten beim FC Sankt Pauli, der Ärger über die Taten und Tatenlosigkeit des Präsidiums größer war, als die Freude über selbige.

Versprochen ist versprochen und wird doch gebrochen

Anzufangen ist bei den Protesten gegen Entscheidungen der Vereins- und Geschäftsführung noch in der Erstligasaison. Die LED-Laufbanden an den Dächern der Süd- und Haupttribüne, die Existenz einer Stripteaseloge, die Haupttribüne überhaupt mit ihren Doppelstocklogen und dem riesigen Block aus Business Seats, deren Existenz nicht zu einem Rückbau der Business Seats auf der Süd führte, wie es uns einst versprochen war, stießen uns allen bitter auf. Auf der Jahreshauptversammlung wurde, wie schon in der letzten Ausgabe der Basch an dieser Stelle geschrieben, ein entsprechender Rückbauantrag der Business Seats von der Versammlung abgelehnt. Nicht zuletzt wegen der Eingaben des Präsidiums über die Kreditverträge, die so etwas verhinderten. Die Mieter_innen der Süd-BS lehnten das Umzugsangebot auf die Haupttribüne darüber hinaus mehrheitlich ab, zu gut gefiel ihnen die Positionierung in direkter Nähe zum Epizentrum des Supports bei Sankt Pauli. Ein Gefühl, irgendwie „mittendrin, statt nur dabei“ zu sein, ganz das DSF Publikum. Eine Ohrfeige und Ehrung unserer Gruppe zugleich. (mehr…)

Archiv: Basch #20 – Einstürzen, neubauen, Mitglied werden!

Hallo Ihr Braun-Weißen!
Ultrà Sankt Pauli ist – im Gegensatz zu den Jungs auf dem Rasen – furios in die neue Saison gestartet und hat merklich den Spaß zurückgewonnen, der in den letzten Jahren teilweise ein wenig auf der Strecke geblieben ist. Nach zehn Jahren war an einigen Stellen der Lack ab, an anderen Stellen hatte sogar ein wenig Rost angesetzt und insgesamt lief die Maschinerie nicht mehr so rund, wie wir uns das eigentlich vorstellen. So trafen sich in der Sommerpause unterschiedlichste USPlerInnen mit ganz verschiedenen Sorgen, Problemen und Ideen, um parallel zum Mittwochstreffen die grundsätzliche Struktur der Gruppe zu hinterfragen.
Jede Woche wurde analysiert und strukturiert, altes aufgebrochen, kaputtgehauen und zusammengepuzzelt. Es wurde gemeckert, verurteilt und verteidigt, wir haben geflucht und gelacht, eingestürzt und neugebaut, immer mit dem Ziel, Ultrà am Millerntor noch viel mehr zu einem Massenphänomen zu machen, Kräfte zu bündeln und für alle Interessierte offen zu sein.

Am Ende der Sommerpause waren sich alle einig: Es ist Zeit für einen neuen Schritt Ultrà am Millerntor.
Viel zu viel hat USP sich in den letzten Jahren in unterschiedliche Gräben verzogen und von dort verteidigt, sich immer weiter zurückgezogen und war dann irgendwann selbst für die interessiertesten Sankt PaulianerInnen nicht mehr greifbar. Vor mehr als drei Jahren fiel unsere Entscheidung, das Mittwochstreffen im LIZ nur noch für bekannte Gesichter zu machen und dieses sorgte dafür, dass es nicht nur an neuem, frischen Input mangelte, sondern das Treffen auch immer mehr schrumpfte. Das ursprüngliche Ziel, effizienter zu werden, wurde nicht erreicht. Dann gab es den Umzug an einen nicht öffentlichen Ort und spätestens zu diesem Zeitpunkt war klar – hier verirrt sich kein Kritiker hin, kein 18jähriger Jungfan kann seine Fragen stellen, kein interessierter Auswärtiger kann Teil der Südkurve sein, keine AntirassistIn vom Millerntor kann hier in Projekten aufgehen. (mehr…)

Gegen Dresden erscheint die Basch #20

Aus der Feder bzw. den klebrigen Fingern eines von RambaZambas Besten kommt das Cover der Basch #20! Schick und wirr zugleich.

Die gesamte Inhaltsliste findet ihr hier:
- Union home
- Paderborn und Oberneuland away
- JHV-Kolumne III
- Kommentar zur Vermarktung
Dazu etwas Spartak mit Celtic, Demo in Mölln, Turnier in Genua, Rezensionen und vieles mehr…
Mehr Wissenswertes zum Heft und aus der braun-weißen Welt findet ihr auf basch-fanzine.de.
Am Freitag gibt es im Fanladen einen Zeckensalon zum Thema „Sicherheitswahn“. Das Samstagabend-Programm findet ihr hier.

Mangelndes Problembewusstsein

Wie man eine Stellungnahme zum Diskussionspapier „Sicheres Stadionerlebnis“ der DFL schreibt, hat der 1. FC Union dieser Tage in beispielloser Weise vorgemacht. Nun hat auch der FC St. Pauli, dessen Präsidiumsmitglied Dr. Gernot Stenger in der zuständigen Kommission vertreten ist, diesbezüglich Stellung genommen. Diese Verlautbarung unserer Vereinsoberen ist, mit Verlaub, fast nicht zu unterbieten. Während bei Union ein neunseitiges, praktisch wissenschaftliches und vor allem gemeinschaftliches Papier erscheint, getragen von Präsidium, Wirtschaftsrat und Fanvertretungen, spricht die Stellungnahme unseres FC nur eine Sprache: „Die Mehrheit ist dagegen“ – und im Subtext: „Die Mehrheit, zu der sich das Präsidium nicht zählt, ist unglücklicherweise dagegen, weswegen wir uns dem Druck von Aufsichtsrat und Fanszene beugen.“

Es heißt, es brauche einen anderen Ansatz für einen Reformprozess, weswegen Gernot Stenger sich aus der Kommission zurückziehe. Es wird aber sofort ein Zitat Stengers hinterher geschoben, dass er gerne weiter in der Kommission gearbeitet hätte. Dies ist nicht nur ein Beleg für völlig grottige Kommunikation unseres Präsidiums, sondern vor allem Indiz für die Meinung unseres Präsidiums: im Großen und Ganzen unterstützen sie das Papier, die darin verfolgte Linie und teilen die Auffassung der DFL zu den vermeintlichen Problemen des deutschen Fußballs.
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»Die tun uns nichts, dann ist das doch okay.«

Erfolg macht sexy. Und so scheint es, als nutzte die Eintracht aus Braunschweig das spielfreie Wochenende, um den empirischen Gegenbeweis anzutreten.

Nachdem am 3. Oktober die Broschüre „Kurvenlage – Rechte Aktivitäten in der Fanszene von Eintracht Braunschweig“ erschienen ist, und die Ultras Braunschweig nur drei Tage später erstmals seit knapp 4 ½ Jahren als Gruppe ein Heimspiel ihrer Profimannschaft besuchten, sorgte das für viel Aufregung. Bereits beim Betreten des Stadions gab es Morddrohungen in Richtung der linken Ultras. Während des Spiels versuchten mehrere Fans aus der Braunschweiger Südkurve zu den antifaschistischen Ultras in die Nordkurve zu gelangen. Noch während des Spiels musste ein Trennzaun aufgebaut, und die Zahl der Ordnungskräfte drastisch erhöht werden, um den Schutz der friedlichen Ultras zu gewährleisten. Zum Spielende wurde noch ein kleines Spruchband „Keine Eintracht mit Nazis!“ gezeigt.
Die Sicherheitslage gestaltete sich dermaßen kompliziert, dass die Ultras Braunschweig nach einer 30 minütigen „Blocksperre“ das Stadion über den Gästeblock verlassen mussten, um anschließend in einem Shuttlebus mit Polizeibegleitung in einen anderen Stadtteil gefahren zu werden.
Nachdem die Fans des Gastvereins zum Bahnhof gebracht wurden, versuchten ca. 40 Hooligans den Gästebereich zu stürmen, um die Ultras Braunschweig anzugreifen. Dabei kam es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei.

Nun, wer jetzt denkt der Verein hätte sich über die Tatsache, dass linke Ultras im Eintrachtstadion vor Fascho-Hools beschützt werden müssen empört, der irrt.
Empört ist der Verein, allerdings vom Erscheinen der antifaschistischen Fans. In einer ersten Pressmitteilung schrieb die Klubführung, dass sie es nicht zulassen werde, dass eine Gruppe den sportlichen Erfolg der Eintracht für ihre politischen Zwecke missbraucht.
Kurze Zeit später erscheint in der 11Freunde ein Interview mit dem Fahnenträger und Vorzeigefan Thilo Götz, in dem er zwar eingesteht, dass es Nazis in der Fanszene Eintracht Braunschweigs gibt, aber der Grundtenor unter den restlichen Fans „Die tun uns nichts, dann ist das doch okay.“ lautet.
Während taz, Braunschweiger Zeitung (2), (3), Spiegel Online und publikative.org mehr oder weniger seriös berichteten, läutete die Braunschweiger Blogosphäre zum Shitstorm gegen Ultras Braunschweig, „die“ Antifa und die Herausgeber der Kurvenlage. Den widerlichen Bodensatz der Diskussion um Nazis in der Braunschweiger Fanszene findet man allerdings im offiziellen Vereinsforum. Dieses ist zwar moderiert, doch reicht hier die Palette von einfacher Blödheit über Verleumdung bis zur Bedrohung andersdenkender Fans.

Soviel erstmal zur Einleitung, wir empfehlen ausdrücklich den Text von publikative.org

Hier geht’s zur Broschüre „Kurvenlage – Rechte Aktivitäten in der Fanszene von Eintracht Braunschweig“

Hier gibt es einen vollständigen Pressespiegel: recherche38.info

Archiv: Basch #19 – Hintergrundrauschen – JHV Kolumne II

Grüßt euch, revolutionäre Garden,

beim ersten Teil dieser Kolumne vergaß ich die Anrede, was nicht wieder vorkommen soll. Ich habe mich beim letzten Mal mit dem Protest rund um die Polizeiwache beschäftigt und war dabei durchaus kritisch, was ich auch nach wie vor bin. Dennoch dürft ihr euch auf die Schulter klopfen, denn trotz allem, was ich, in meinen Augen zu Recht bemängelte, zeichnet sich derzeit ab, dass es eine externe Lösung der Polizeiwache geben dürfte. Grund zu meckern habe ich natürlich trotzdem.

Der Jolly Rouge – ein totes Symbol

Ich halte den Jolly Rouge für ausgelutscht. In meinen Augen hätte das eine einmalige Sache bleiben müssen. Was wir am Dienstag gegen Aalen sahen war die Kopie einer Kopie einer Kopie. Eindrucksvoll war es, zweifelsohne, ein deutliches Signal in Richtung Vereinsführung, aber dennoch irgendwie leer. Bin es ich? Bin ich zu abgestumpft? Ich hab es nicht wirklich fühlen können, den heftigen Protest, das Verlangen nach Veränderung, den unbedingten Willen bis zum Äußersten zu gehen. Einige wenige haben sich reingekniet, ganz sicher, doch spürte ich nur die Reproduktion längst vergangenen Spirits. Es war wie klumpige Suppe, aufgewärmt in der Mikrowelle. Ich will nicht mit Begriffen wie Authenzität hantieren, was sagt das schon, aber da steckte nichts dahinter. Wir sahen 20.000 Pappen aus dem Offsetdrucker und keine Liebe. Das bewirkt kein gehaltvolles Zeichen. Es mag auf den ersten Blick krass wirken, das war’s dann aber auch. Wir als Fans unseres Vereins machten Protest konsumierbar, machten ihn zum Event. Vielleicht um mal wieder Spaß beim Fußball haben, neben dem Fußballsport, der derzeit keinen Spaß macht. Ich habe das Gefühl, wir sind an einem Punkt, an dem wir die Konsequenzen unserer fehlenden Handlungsbereitschaft spüren, wie ich sie im ersten Teil der Kolumne anmerkte. Es zeichnet sich ab, dass dies nicht mehr der FC Sankt Pauli ist, in den sich so viele von uns einst verliebten. (mehr…)

Archiv: Basch #19 – Vorwort


Hallo Sankt Pauli-Fans,

beim letzen Spiel haben wir Abschied von einem Freund genommen, der Sankt Pauli und USP seit über zehn Jahren begleitet hat. Für viele in der Südkurve war es das bestimmende Thema jener Tage, wichtiger als Jolly Rouge und bei weitem wichtiger als das Spiel. Dies schlug sich auch in der generellen Stimmung und besonders in den Anfangsminuten nieder, in denen statt der obligatorischen Huldigung der Stadionverbotler erst mit Verzögerung die Vorsänger auf die Zäune stiegen und der Mittelblock der Südkurve nach einer Abschiedschoreo ein “You’ll never walk alone” sang. In meinen Augen ein sehr würdiger Moment in einem Umfeld, in dem er sich immer sehr wohl gefühlt hat. Jan, ein Stück vor dir bleibt hier. In der Identität und in der Geschichte dieser Gruppe. Auch an dieser Stelle noch einmal traurige Grüße und unser Beileid an seine Familie, seine Freunde und seine Gruppe in Bremen.

Im Rahmen der heutigen Ausgabe können wir in dieser Saison mit Union Berlin erstmals einen Gegner begrüßen, der zumindest einen gewissen Namen mitbringt und daran erinnert, dass wir wirklich in der zweithöchsten deutschen Spielklasse vertreten sind. Nach Heimspielen gegen Ingolstadt, Sandhausen und den VfR Aalen ist das ja schon mal eine Abwechslung. Ich kann mich mit einer sportlichen Zweitklassigkeit bis auf weiteres gut arrangieren – ja, sogar positive Aspekte darin sehen – aber die oben genannten Teams und ihr Anhang versprühen jetzt ja bestenfalls Oberliga-Charme. Die kommenden Spiele gegen Union, Dynamo Dresden und Bochum entschädigen dafür dann. Ich freue mich drauf! (mehr…)

Viertes Heimspiel, vierter Diffidati-Marsch!

Oktober in Hamburg. Die Sonne scheint, der Wetterdienst prophezeit lauwarme Abendstunden bei 26° und alle Stadionverbote sind aufgehoben. Nicht wirklich.
Und genau deshalb rufen wir auch bei Schietwetter: „Auf zum Diffidati-Marsch!“
Wie gewohnt treffen wir uns ca. 40 Minuten nach Abpfiff auf dem Südkurvenvorplatz beim Vereinswappen. Anschließend geht’s dann gemeinsam durchs Viertel zum Fanladen.